NRW-Wohnkostenbericht 2024: Mitmachen nicht vergessen!

NRW-Wohnkostenbericht 2024: Mitmachen nicht vergessen!

Die Wohnnebenkosten steigen in NRW seit Jahren stärker als die Kaltmieten. Wie stark, das ermittelt der NRW-Wohnkostenbericht auch 2024. Die Datenerhebung dafür läuft bereits auf Hochtouren. Alle Eigentümer und privaten Vermieter, die noch nicht mitgemacht haben, sind dazu aufgerufen, sich an der Datenerhebung zu beteiligen. Hier erfahren Sie, wie das geht.

Die Wohnnebenkosten steigen in NRW seit Jahren stärker als die Kaltmieten. Wie stark, das ermittelt der NRW-Wohnkostenbericht auch 2024. Die Datenerhebung dafür läuft bereits auf Hochtouren. Alle Eigentümer und privaten Vermieter, die noch nicht mitgemacht haben, sind dazu aufgerufen, sich an der Datenerhebung zu beteiligen. Hier erfahren Sie, wie das geht.

Düsseldorf. Jedes Jahr zeichnet der NRW-Wohnkostenbericht ein Bild davon, wie sich die Wohnnebenkosten im Vergleich zu den Kaltmieten entwickeln. Hohe Inflation, gestiegene Öl- und Gaspreise, Kommunen, die im Vorgriff auf die Grundsteuer-Reform schon mal vorsorglich die Hebesätze erhöhen: Die letzten zwei Jahre waren in Sachen Wohnnebenkosten nicht einfach. Obendrein müssen Vermieter seit 2023 einen Teil der CO2-Kosten ihrer Mieter schultern. Welche Auswirkungen hat all das auf die Wohnkosten?

Wir wollen es genau wissen! Nur so können wir der Politik, die gut 71,5 Prozent der Wohnnebenkosten beeinflusst, die Folgen ihres Handelns aufzeigen. Die Grundlage der Studie sind Daten, welche der Landesverband Haus & Grund Rheinland Westfalen von den Mitgliedern erhält. Bitte machen auch Sie mit und senden uns den Erhebungsbogen ausgefüllt an die oben auf dem Formular genannte Adresse. Alternativ gibt es den Erhebungsbogen auch als PDF-Datei zum Herunterladen oder ausgedruckt bei Ihrem Ortsverein.

Wie hoch waren Miete und Nebenkosten 2023?

Die PDF-Datei kann direkt am PC ausgefüllt werden. Dafür muss die Datei heruntergeladen, auf dem eigenen Rechner abgespeichert und mit dem AdobeReader geöffnet werden. Bitte für jede Wohneinheit einen eigenen Erhebungsbogen ausfüllen (Beispiel: Mietshaus mit 6 Wohnungen = 6 Erhebungsbögen). Wichtig: Bitte senden Sie den Bogen erst ein, wenn die Daten für 2022 und 2023 vollständig vorliegen. Die Auswertung der Daten erfolgt im Einklang mit dem Datenschutz vollständig anonymisiert.

Wer bereits im Vorjahr mitgemacht hat, muss daher auch die Werte für 2022 erneut eintragen. Durch die anonymisierte Datenverarbeitung können Ihre Angaben aus dem Vorjahr nicht mit denen aus diesem Jahr in Verbindung gebracht werden. Wir freuen uns auf Daten zu vermieteten Objekten und selbstgenutztem Wohneigentum. Einsendeschluss: 31. August 2024.

Download:

 Erhebungsbogen NRW-Wohnkostenbericht 2024 (PDF, 89 KB)

Dieser redaktionelle Beitrag wurde von Haus & Grund Rheinland Westfalen verfasst.

Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel nach seiner Veröffentlichung nicht mehr aktualisiert wird. Das Veröffentlichungsdatum ist über der Überschrift angegeben.

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